Schon lange bestand der Wunsch, eine für uns verwandte Sportart, das Bogenschiessen, kennen zu lernen. Diesen Wunsch haben uns Elsbeth und Kristina erfüllt. Als erstes durften wir viel wissenswertes über die Geschichte und die Herstellung der verschiedenen Bögen und Pfeile erfahren. Danach ging es ans Trockentraining mit der richtigen Technik und wir konnten es kaum erwarten, durften wir die ersten Erfahrungen mit dem Schiessen der ersten Pfeile machen.
Dabei haben wir festgestellt, dass das Bogenschiessen sehr anspruchsvoll ist und fast alles von der Technik und vom Mensch abhängt. Zu Beginn mussten doch einige Pfeile gesucht werden, da sie über die Schutzwand flogen!
Wir konnten uns dann auch auf bewegliche Tierattrappen und Ballone versuchen, was den Spassmoment noch mehr förderte. Die vier, die den Ballon zuerst trafen, durften dann zu einem Finale antreten. Dieser wurde souverän von Albert gewonnen, der mit dem Bogenschiessen sehr schnell zurechtkam. Wir haben spekuliert, ob er zusammen mit Uschi vor ein paar tausend Jahren schon einmal auf dem Planet war und ein perfekter Jäger war!
Herzlichen Dank an Elsbeth und Kristina, dass Ihr die Zeit für uns genommen habt und wir freuen uns als Gegenleistung für Euern Besuch an unserem Gruppenplausch in Herisau.
Mittagessen in der Rose Appenzell
Nach dem sportlichen Teil ging es nach Appenzell, wo wir im Restaurant Rose das gemeinsame Mittagessen eingenommen haben. Eher unscheinbar von aussen ist es im inneren modern und sehr sympathisch und ländlich neu ausgebaut worden. Der Viergänger mit Nachschlag hat allen gemundet und rundete den Vereinsausflug ab.



Carmen Zellweger (2.); Jürg Ebnöther (1.); Michel Stuber (3.)
